Resteküche

Sollen Reste verwertet oder der nächste Einkauf noch ein bisschen hinausgeschoben werden, bietet sich die Resteküche an, für die wir euch einige Rezepte zusammengestellt haben.

 

Topfenlaibchen

Zutaten: 2 Packungen Topfen (500 g für 4 Personen) 2 Eier 3 EL Mehl 1 Zwiebel 2-3 Knoblauchzehen 1 EL gehackte Petersilie (oder andere Kräuter) 4 EL Semmelbrösel Salz, Pfeffer, Muskat Butter

So wird’s gemacht: Eier in einer Schüssel verquirlen. Zwiebel (gehackt), Topfen, Semmelbrösel, Mehl und gepressten Knoblauch mit den Eiern vermengen. Nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Butter in einer Pfanne erhitzen und mit einem Löffel Laibchen formen. Die Laibchen auf beiden Seiten vorne und hinten goldgelb anbraten. Die Laibchen schmecken am besten mit Salat als Beilage.

 

Bananen-Macadamia Kuchen

Zutaten für eine Kastenform (ca. 30 cm): 100g Macadamianusskerne, geröstet und gesalzen 120g weiche Butter plus Butter für die Form 150g Zucker 2 Eier 3 sehr reife Bananen (insg. ca. 500g) 300g Mehl plus Mehl für die Form 1 ½ TL Backpulver 1 gestrichener TL Salz 175 ml Buttermilch

Zubereitung: Macadamianusskerne grob hacken. Butter und Zucker in einer Schüssel cremig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren. Bananen schälen und klein geschnitten unter Rühren zur Buttermasse geben. Alles gründlich mischen.

Mehl, Backpulver und Salz mischen. Abwechselnd mit der Buttermilch unter die Buttermischung rühren. Macadamianüsse unter den Teig heben.

Eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstäuben. Teig in die Form füllen und in der Ofenmitte im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 50-60 Minuten backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Gitter abkühlen lassen. Aus der Form stürzen und in Scheiben geschnitten servieren.

Dazu passt hervorragend Bananeneis – am besten auch mit überreifen Bananen:

Zutaten: 700g (überreife) Bananen 100g Joghurt oder 75 ml Buttermilch 1-2 EL flüssiger Blütenhonig oder Ahornsirup 1-2 TL Limettensaft

Zubereitung: Bananen schälen und in dünne Scheiben schneiden. 1 Stunde in der Tiefkühltruhe frieren lassen. In ein hohes Gefäß geben. Joghurt oder Buttermilch, Honig und Limettensaft dazugeben und alles fein mixen. Bis zur Verwendung in den Gefrierschrank geben.

 

„Grestl“ (Geröstetes in allen möglichen Variationen)

Ideal für Nudel-, Kartoffel- oder Reisreste!

Zutaten: Zwiebel (je nach Menge 1 bis 3 Stk.) Reste von Nudeln, Kartoffeln oder Reis Gemüse (z.B. Karotten, Zucchini, Brokkoli, Tomaten – je nachdem was du zu Hause findest) Wurstreste (falls zu welche zu Hause hast) Kräuter (je nach Verfügbarkeit, z.B. Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin…)

Erhitze etwas Butter oder Öl in einer Pfanne und brate den gehackten Zwiebel glasig an. Gib dann klein geschnittenes Gemüse, Wurstreste und Kräuter dazu. Alles ein paar Minuten anbraten. Dann Nudeln/Reis/Kartoffeln dazu geben und nochmals kurz anbraten. Je nach Vorliebe würzen – und fertig!

Tipp: Das „Grestl“ kann noch verfeinert werden, indem du es in eine Auflaufform gibt und mit geriebenem Käse bestreust. Wenn du noch Sauerrahm im Kühlschrank hast, kannst du diesen vorher noch unter das „Grestl“ mischen. Das „Grestl“ im Backofen bei ca. 150 °C gebacken bis der Käse geschmolzen und leicht knusprig ist.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.