Reste vermeiden – restlos kochen

Es ist nicht ganz einfach, die richtige Menge beim Kochen abzuschätzen – besonders bei Nudeln und Reis ist es manchmal besonders schwierig. Und wer will schon 3 Tage lang dasselbe essen, bis es endlich aufgebraucht ist? Hier haben wir für dich eine Orientierungsgrundlage: (ob man ein bisschen weniger oder mehr kochen sollte, wird die Erfahrung zeigen). Die Mengenangaben sind für eine Person für ungekochte Zutaten gedacht:

Suppe:
Suppe als Vorspeise: ¼ l
Suppe als Hauptspeise: ½ l

Fleisch:
Fleisch (ohne Knochen): 100-150g
Fleisch (mit Knochen): 150-200g
Fleisch kurzgebraten (wie Kotelett, Steak, Schnitzel): 130-200g

Geflügel:
Geflügel (mit Knochen, wie Huhn, Ente, Gans): 300-400g
Geflügelfleisch (ohne Knochen): 120-150g

Fisch:
Fischfilet: 120-150g
Ganze Fische: 300-350g

Kartoffeln:
Als Beilage: 200-250 g.
Kartoffelsalat: 150g

Gemüse:
Gemüse (küchenfertig geputzt, als Beilage): 150-200g
Gemüse (küchenfertig als Hauptgericht): 250-400g
Gemüse (als Rohkost zubereitet): 50-100g
Salat (Blattsalate): etwa 50g

Reis:
Reis (als Hauptgericht): 80-100g
Reis (als Beilage): 50-80g
Reis ( als Suppeneinlage): 1 Esslöffel 10-15g

Teigwaren:
Teigwaren (Nudeln, Spätzle, als Hauptgericht): 120g
Teigwaren (als Beilage): 50-80g
Teigwaren (als Suppeneinlage): 10-15g

Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte (für Eintopf): 60-100g

Nachspeisen:
Nachspeise (Cremes, Pudding, Joghurt, Eis): 120-200g
Obst, frisch: 100-150g
Obstkompott: 120-150g

 

Hat man dann doch etwas zu viel gekocht, kann man die übriggebliebene Menge natürlich auch als Vorrat einfrieren. Allerdings lohnt sich das nur dann, wenn entsprechend viel übrigbleibt, schließlich ist Einfrieren eine Form des Haltbarmachens, die relativ energieaufwändig ist. Alternativ dazu kann man natürlich viele Dinge auch auf Vorrat kochen, so hat man immer komplette und fertige Mahlzeiten im Haus, die man nur noch auftauen muss.

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